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Eine gläserne Verbindung verbindet die Konzernzentrale und ihre Erweiterung. Erster Spatenstich in Hamburg bei Jungheinrich. Die Höfe des Kammbaus werden an der Westseite durch eine Glasfassade vor akustischen Einflüssen geschützt, so dass ein hohe Aufenthaltsqualität für die Mitarbeiter entsteht. Die beiden Gebäudeteile werden unterirdisch durch eine gemeinsamer Tiefgarage verbunden.

Spatenstich für Konzernzentrale bei Jungheinrich in Hamburg – Wir erstellen die Ausführungsplanung für den Verwaltungsbau mit Ausstellungsflächen, Auditorium, Restaurant, Open-Space Offices und Tiefgarage

August 2017

Die kürzlich eingeweihte Konzernzentrale der Jungheinrich AG am Friedrich-Ebert-Damm in Hamburg wird in einem 2. Bauabschnitt erweitert. Mit einem gläsernem Brückenbauwerk wird der Neubau mit dem Bestand verbunden.

Die Höfe des Kammbaus werden an der Westseite durch eine Glasfassade vor akustischen Einflüssen geschützt, so dass ein hohe Aufenthaltsqualität für die Mitarbeiter entsteht. Eine Magistrale verbindet im Erdgeschoss Konferenzräume, Ausstellungsflächen und ein Restaurant. Die oberen Etagen werden mit Open-Space-Offices, Think Tanks und Bereichsleiterbüros bespielt. Die Tiefgarage wird über die bestehende Zu- und Abfahrt erschlossen, die sich in der Fuge zwischen den beiden Gebäuden befindet.