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2012

Städtebaulicher Wettbewerb Overbergschule, Georgsmarienhütte

Die Grundidee des Entwurfs besteht darin, die aus der Analyse der Umgebung hervorgegangene markante städtebauliche Figur / Ensemblewirkung der ehemaligen Schule in eine neue, flexible, generationsübergreifende Wohnbebauung zu transformieren. Ziel des städtebaulichen Entwurfes ist die Besetzung der Hangkante des vorhandenen Plateaus mit variierenden Baukörpern, die in ihrer städtebaulichen Struktur eine eigenständige Siedlungsform herausbilden. Die Körper bilden eine Klammer, die die umgebenden Strukturen aufnimmt und verstärkend zusammenbindet. Mit Reihung der Baukörper wird inmitten des vorhandenen Plateaus ein Freiraum herausgestellt, der schon in der bestehenden Struktur als identitätsstiftend anzusehen ist. Die einzelnen Baukörper sind als Modulbaukörper konzipiert, die vielfältige Variationen des Zusammenlebens ermöglichen. Dieser Modultypus funktioniert sowohl als Solitär, als auch im Zusammenschluss. In 2-geschossiger Bauweise binden sich die Ein- / Zwei- und Mehrfamilienhäuser in die umgebende Wohnbebauung ein.

Jahr:
2012
BGF:
2.600 m²
Auslober:
Stadt Georgsmarienhütte

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